Epidemiologe: Schulaufung bei hohen Infektionszahlen

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BERLIN / BOCHUM (dpa-AFX) – Der Epidemiologe Timo Ulrichs sieht das die von den Schulen als geboten und verhältlich an. „Sie sind keine Treiber der Pandemie, aber sie können sehr stark betroffen sein und dazu gehören, dass das Virus noch weiter verbreitet ist“, so Ulrichs, der Professor für internationale Not- und Bewegungshilfe an der Akkon Hochschule in Berlin. Momentan sei der Infektionsdruck von größten zu groß. Seiner Ansicht nach dem die Schulen länger den ganzen Januar geschlossen bleiben.

Auch die Leiter der Abteilung für Pädiatrische Pneumologie der Uni-Kinderklinik Bochum, Folke Brinkmann, hat die momentanen Schullösungen für bestimmte. Ab einer bestimmten Anzahl von Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner gesellter Mann „alles versuchen“.

Wenn die Schulen wieder geöffnet werden, sollten die Jüngeren wieder hingehen, so die Kinder-Pneumologin. Bisherige wissenschaftliche Ergebnisse weisen darauf hin, dass Kinder bis zum Grundschulalter weniger anstecken und das Virus weitergeben./ale/DP/stk



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