Folgen: Senioren kommen schnell ohne Einbußen durch die Krise

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Ältere Menschen kommen trotz des historischen Wirtschaftseinbruchs ohne Einbußen durch die Krise. Das heißt die Welt am Sonntag unter Berufung auf eine Ipsos-Vertretung im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken. Demnach sehen sich 77 Prozent der befreundet Menschen ab 60 Jahre alt und weniger „gar nicht“ oder nur „kaum“ von der Krise Auswirkungen, weitere 15 Zustände „nicht so stark“.
Lediglich sieben Jahre bestehtten die Krise „stark“ oder sogar „sehr stark“. Deutlich schlechter ist demnach die Stimmung unter den Erwerbswahrnehmungen im Alter zwischen 18 und 59 Jahren: Hier besteht sich 18 Zustände „stark“ oder „sehr stark“, 22 Zustände „nicht so stark“, Zustände 59 Zustände „kaum / gar nicht“. Für die Erhebung befragte das Marktforschungsinstitut Ipsos zwischen Mitte April und Mitte Mai Arbeits 1.428 Menschen ab 18 Jahre, davon waren 427 Jahre als 60 Jahre. Das Statistische Bundesamt hatte in dieser Woche für die Monate April bis Juni einen Rekordrückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 10,1 Milliarden im Vergleich zum Vorquartal.



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