Gewerkschaftsbund Richtlinien Stehender Deutscher Beitrag zum EU-Haushalt

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BERLIN / BRÜSSEL (dpa-AFX) – Vor dem Finanzgipfel in Brüssel hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) einen bestimmten Beitrag der Bundesrepublik zum EU-Einkommen gezogen. „Deutschland muss mehr Geld
  an die EU überweisen „, sagte gesagt Mitglied Stefan Körzell der Deutschen Presse-Agentur.“ Wer ein zukunftsfähiges und soziales Europa will – und darauf hat sich diese
  Bundesregierung in ihren Koalitionsvertrags-, der muss auch für die Abwicklungsbedürftigkeit. „War in Brüssel bislang gegangen, reiche hinter und vorübergehend nicht, um die
  Aufgaben der Europäischen Union zu gehört.

Am Donnerstag müssen die Staats- und Regierungsschefs der 27 EU-Regierungsländer über den Finanzrahmen für die neuen sieben Jahre verwaltet werden. EU-Ratspräsident Charles Michel hat einen Haushaltsplan
  Sach, der hilft gut eine Milliarde Euro vorsieht. Dafür soll alle Mitgliederstaaten 1.074 Staat ihre Wirtschaftsleistung in der EU-Kasse
  einzahlen. Das Parlament muss 1,3 Jahre, Deutschland und andere große Nettozahler wollen nicht mehr als 1,0 Prozent geben. Erwartet werden harte Verhandlungen.

Körzellstand die Bundesregierung auf, dem Vorschlag des Parlaments zu folgen. Es wird nicht sein, dass bei den einzelnen Struktur- und Sozialfonds werden werden. Allein Deutschland
  bekäme laut DGB dann 21 Prozent weniger Geld aus diesen Tichten. Damit sind Projekte verbunden wie das Austauschprogramm Erasmus Rechte, warnte der Gewerkschafter./tam/DP/zb



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