Handlungen gegen Libyen-Embargo: EU-Länder treiben Sanktionsmaßnahmen führen

Spread the love


BRÜSSEL (dpa-AFX) – Deutschland, Frankreich und Italien wollen die ersten Waffenlieferungen im libsischen Land mit EU-Sanktionen eindringen. Die drei Länder haben sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf eine Liste mit Unternehmen und Personen verständigt, die Schiffe, Steuern oder andere Logistik für den Transport von
Waffen Gleiches und damit gegen das seit 2011 richtige UN-Embargo-Rechte. Konkret geht es nach Angaben aus EU-Kreisen um drei Firmen aus der Türkei, Jordanien und Kasachstan sowie um zwei Personen aus Libyen.

Im Libyen herrscht seit dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 gehört. Die Regierungsstruktur wird von der Türkei abgelehnt, ihr Gegner General Chalifa Haftar Verantwortung von Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Russland. Alle Versuche, in dem Konflikt zu gehören, auch vorher eine libyen-Konferenz in Berlin im Januar. Für Deutschland, Frankreich und Italien ist eine Lösung auch wichtig, weil die Einwanderer von Schlepperbanden begünstigen, die Migranten illegal über das Mittelmeer nach
Europa bringen./aha/mfi/DP/zb



Source link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

4 × 2 =