Osteuropa: Sechstgrößter Kryptodienst ein Darknet-Markt

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Die Blockchain-Forensik-Firma Chainalysis hat entschieden, dass Darknet-Regel im osteuropäischen Krypto-Raum überproportional gezeigt sind.

In einem Auszug aus dem Chainalysis-Bericht mit dem Titel „2020 Geographie des Kryptowährungsberichts“ Bericht der Firma, Osteuropa sei für „mehr globale Darknet-Markt-behinderte, als jede andere Region“. Der anonyme, freie Markt Hydra ist dabei der sechstgrößte Krypto-Dienst der Region.

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Der Bericht berichtet, dass Hydra zwischen Juni 2019 und Juli 2020 über 1,2 Mrd. US-Dollar und Krypto-Betroffene haben. Die Plattform gehört zu den Betroffenen Darknet-Markt gehört der Welt, obwohl sie Osteuropa bedient.

Chainalalyse auch, dass 1,4 Prozent des osteuropäischen Krypto-Volumens, das sich auf 41 Mrd. US-Dollar belaufen, ein illegaler geheime gehe. Wesentlich betrachtet liegt diese Zahl leicht hinter Lateinamerika. Dort gehen 1,6 Staat des gesamten Transfervolumens an illegale Rechte. Aber das Gesamtvolumen in Lateinamerika ist wahrnehmungsmäßig.

In Osteuropa liegen auch die „ertragsstärksten Ransomware-Netzwerkadministratoren und Ransomware-as-a-Service-Verträge“. 23 Prozent aller Ransomware-Rechte gehen in diese Region.

Trotz der hohen Krypto-Cyberkriminalität in der Region heißt es im Bericht, dass Krypto-Verantwortlichkeiten in Osteuropa auch immer für die legitime Verwaltung verwendet werden. Die Ukraine und Russland stehen in dieser Weise laut dem Global Crypto Adoption Index von Chainalysis auf Platz eins und zwei.

Etwa 85 Jahre der osteuropäischen Krypto-Rechte sind „professionelle“ Rechte im Wert von über 10.000 US-Dollar. Chainalalyse kann auch eine persönliche Haltung von Krypto-Fondsmanagern in der Region betreffen.



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