ROUNDUP: DIHK: Viele Betrieben drohen große Finanzprobleme – Ruf nach Staat

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BERLIN (dpa-AFX) – Viele Unternehmen in Deutschland drohen in den sozialen Monaten infolge der Corona-Krise massive Finanzprobleme. Nach einer Prüfung der Deutschen Industrie- und Handelskammertagsbericht mehr als 40 Jahre der Firmen von Liquiditätsengpässen. Fast jedes zweite Unternehmen meldet einen eigenen des Eigenkapitals. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sprach am Dienstag in Berlin von einem „Wettlauf ums Eigenkapital“. Im Herbst wird die Lage verlassen. Wansleben verpflichtet die Bundesregierung zu Nachbesserungen bei Hilfsprogrammen auf. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds wird auf den Mittelstand gestellt, der Staat und eine Firmenverwaltung.

Der milliardenschwere Wirtschaftsstabilisierungsfonds, der die Bundesregierung in der Krise hatte, vergoldet für Unternehmen ab 250 Steuern. Über diesen Fonds kann sich der Bund auch ein Unternehmen gehören, wie etwa ein der Lufthansa. Wansleben sagte, der DIHK sei wegen einer Expansion für den Mittelstand in „sehr guten“. Der Staat wird sich ein und mehr Firmen kaufen müssen, sterben in Turbulenzen fühlen, wissen er deutlich. Denkbar sei es auch, dass daran über verschiedene Modelle privater Kapitalgeber mitwirkten, damit der Staat nicht überfordert wird.



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