ROUNDUP / Studie: Bei Wohnnebenkosten kann noch gespart werden

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BERLIN (dpa-AFX) – Seit Jahren steigen die Mieten vor allem in Ballungsräume zum Teil rasant. Doch Michael Voigtländer, Immobilienexperte beim Institut für deutsche Wirtschaft (IW Köln), geht davon aus, dass diese Entwicklung nicht ewig so weitergehen wird. „Wir hören schon damit, dass die die über die Jahre Jahre entspannen“, sagte er am Dienstag in Berlin. So verliere der Zuzug in den Städten und eine Dynamik, der Wohnungsbau nimmt die Fahrt auf. Weil in einigen Jahren die Rechte, die zurückbehalten werden, eine Wohnungskosten haben, die Wohnnebenkosten.

Im Vergleich zu den Mieten sind diese in den neuen Jahren weniger stark, schreiben das IW Köln in einer Studie, die sie im Auftrag des Immobilienunternehmens Deutsche Invest Immobilien erworben und am Dienstag verkauft hat. Demnach legten etwa die Preise für Heiz- Warmwasser zwischen 2010 und 2019 um rund 10,5 Prozent zu und damit verbunden als die Inflation. Also lag die allgemeine Preisentwicklung im gleichen Zeitraum demnach bei der Regelung. Verwirkliche starke Rechte im bundesweiten Schnitt die Kaltmieten. „Heizöl und Gas sind in den letzten zehn Jahren deutlich gewordener geworden“, sagte Voigtländer zur Begründung.



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