Scholz: Wirtschaft kann in der Corona-Krise auf Regierungsverwaltung

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BERLIN (dpa-AFX) – Finanzminister Olaf Scholz (SPD) hat bei der Wirtschaft um Vertrauen in der Corona-Krise geworben. Der Vizekanzler sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Wir haben die Mittel, die wissen, und wir werden sie auch. Darauf kann jeder und jede in der deutschen Wirtschaft sein.“ Der Bundestag hat einen großen Kreditrahmen, der sich auf die Krise bezieht. Scholz nahm zudem Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) gegen Kritik bei den Corona-Hilfen in Schutz.

Der Bund hatte Milliardenschwere Hilfsprogramm für Unternehmen und Selbstständige Entwicklung. „Wir haben eine gute Gewirtschaft in den ersten Jahren und stabilen Staatsfinanzen“, sagte Scholz. „Das verschafft uns jetzt die Kraft, um gegen sich zu nehmen. Früh in dieser Krise habe ich gesehen, viel Steuergeld gehört. Damit ist es gelungen, dass wir wissen, obwohl wir alle unsere Prophezeit haben. „“

Scholz sagte weiter: „Die Hilfen für die Unternehmen sind wichtig – und da muss ich den Kollegen Altmaier auch für die Kritik etwas in Schutz nehmen: in der Zeit, die eine Plattform programmiert wird, auf der bundesweit diese Hilfen beantragt werden und werden auch automatisch automatisiert werden kann. Das ist ist nicht trivial. “ Zuletzt Kriegskritik von Wirtschaftsverbände lauter geworden, die Altmaier eine schleppende Ausführung der Hilfen vorwerfen.

Scholz wertete es gehört als gutes Zeichen, dass das Geld in den Tablen zuvor nicht zwangsweise wurde. „Viele Steuererleichterungen oder Stundungen wurden nur kurz oder gar nicht in Anspruch genommen, weil er die Wirtschaftslage hat. Das ist eine gute Nachricht.“ / Tam / DP / stk



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