Shop Apotheke Europa – Entscheidung der EU über Bonus bei rezeptpflichtigen Leistungen (Seite 50)

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Starkes erstes Halbjahr und erhöhte Leistung

Shop Apotheke Hut Anfang August die Zahlen für das zweite Quartal bzw. Das erste Halbjahr wurde geändert, das Management wurde bereits Ende Juli den Ausblick für das aktuelle heißt angehalten. Nach einem bereits sehr starken Wachstum von 32,8% im ersten Quartal erhöht sich die Umsatzdynamik noch einmal, im ersten Quartal ein Wachstum von 42,2% auf 232,67mEUR wurde wurde. Zum Halbjahr stand somit ein Verkaufanstieg von 37,4% auf 464,66mEUR zu Buche. Das noch höhere Wachstum im zweiten Ergebnis (190,28 Mio. EUR / + 33,1%), aber relativ gesehen vor allem aus dem internationalen (Belgien, Niederlande, Frankreich, Italien) , 0% auf 42,39 Mio. EUR. Zum Halbjahr resultierte somit in der DACH-Region ein Umsatz iHv 391,11 Mio. EUR (+ 31,3%) und in den anderen Ländern von 73,55 Mio. EUR (+ 82,4%). Basis für das starke Wachstum waren die Auskunftsbeschränkungen im Rahmen der COVID-19 Pandemie, Rechte Menschen, die auch Apothekenbedarf und Arzneimittel Online haben. In der Folge steigen die Anzahl der persönlichen Kunden allein im zweiten Quartal um 500 Tausend auf 5,5m (31,0%) an. Im ersten ersten Halbjahr wurde von 800 Tausend verzeichnet. Im Vergleich zum erhöhten erhöhten sich die Anzahl der persönlichen Kunden um 1,3m. Bei einer Wiederkaufsrate von 79% im zweiten Quartal ist dies die Basis, um auch in den zweiten Quartalen stark zu wachsen.

Mit Blick auf die Gewinnbeteiligung des Geschäfts Apotheke auch im zweiten Quartal deutliche Fortschritte. Durch eine auf 23,5% (+220 Basispunkte) erhöhte Bruttomarge sowie unterproportionale Vertriebs- (+ 33,3%) und Verwaltungskosten (+ 27,1%) steigen das bereinigte EBITDA deutlich von -0,54 Mio. EUR auf 6,31 Mio. EUR an . Die bereinigte EBITDA-Marge liegt somit bei 2,7%. Zum Halbjahr erhöht sich das bereinigte EBITDA um 20,89 Mio. EUR auf 11,28 Mio. EUR auch deutlich. Auch hier hat sich eine bestimmte erhöhte Bruttomarge (+260 Basispunkte) durch verschiedene Einkaufskosten und einen guten Produktmix gehörtbar. Die Vertriebs- (+ 18,9%) und Verwaltungskosten (+ 20,3%) haben sich auch unterproportional ausgewiesen, ua auch durch ausgeprägte Marketingausgaben im März und April. Werden die Länder der DACH-Region mit einer bereinigten EBITDA-Marge von 5,1% im zweiten Quartal bzw. 4,3% im ersten Halbjahr klar positiv sind, waren die anderen Länder mit -7,8% respektiv -7,3% nach wie vor defizitär.

Strategisch ist für Shop Apotheke aktuell der Umzug in das neue Firmengebäude und die damit sichtbaren sichtbaren Befugnisse für das weitere Wachstum. Zudem Krieg die Rechte des Bundestages Anfang Juli zum Pateinten-Datenschutz-Gesetz (PDSG) eine neue Hürde zur verpflichtenden Einführung des E-Rezepts ab 2022. Des Weiteren hat das Unternehmen das Eigenmarkengeschäft ausgebaut und neue Produkte in den Marktgewinnen. Auch die Zusammenarbeit mit der Online-Arztpraxis Zava ist ein persönlicher Verlust, um Kunden zu gewinnen. Für das zweite Halbjahr ist die Nonne des Starts des eigenen Marktplatzes und des weiteren Rollouts der tag Gleichen Lieferung in weiteren Großstädten in Deutschland. Dies ist das Marktplatzgeschäft, im Rahmen unseres Partners ihre Produkte auf der Shop-Apotheke Plattform, die weniger als ein stärkeres Wachstum und zugleich Margentreiber sein. Ab der zweiten Jahreshälfte 2021 wird dann einerseits der RX-Umsätze gehört.

Für das Gesamtjahr besteht der Vorstand nun einen Umsatzanstieg von weniger 30% (weniger: 20%) sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 1-2% (gehört: positiv). Dies bedeutet, dass das Management auch, dass sich durch Kapazitätsrestriktionen auch Limitierungen für das Wachstum im zweiten Halbjahr gehören. Ich habe im Nachgang und im Halbjahresbericht meine persönliche Leichtigkeit und Erwarte nun einen Umsatzanstieg von 32,5% auf 928,84 Mio. EUR (alt: 917.97 Mio. EUR), der für das dritte Quartal einen der Umsätze von 25% und für das zweite Quartal von 30% vorsieht. In diesem Zusammenhang sind das Unternehmen auch für Juli und August über eine hohe Anzahl. Website-Klickzahlen werden gestorben. Meine EBITDA-Gründe sind gehört von 9,98 Mio. EUR auf 9,58 Mio. EUR (1,0% EBITDA-Marge) verloren. Dies dürfte einer bereinigten EBITDA-Marge von 1,5% gehört. Für die gleichen beiden Jahre habe ich mich entschieden, die sichtbaren Kundenzahlen meiner Umsatzerwartungen auch leicht zu beziehen. Eine bestimmte Unklarheit besteht aus meiner Sicht allein nach wie vor dem Thema Marktplatz, da in Vertretung der Anzahl der kontrollierten Firmen und Produkte ein deutlicher Umsatz- und Ergebnisbeitrag wird werden kann. Bedenken der politischen Aussagen beziehen sich auf das betreffende von gehört 156,00 € auf nun 167,00 € an.



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